Schneller laden als tanken
Der chinesische Autohersteller BYD, der bald in die Schweiz kommt, stellt ein neues Ladesystem für E-Autos vor: schneller als Tesla, schneller als das klassische Tanken.
Der chinesische Autohersteller BYD, der bald in die Schweiz kommt, stellt ein neues Ladesystem für E-Autos vor: schneller als Tesla, schneller als das klassische Tanken.
Die Zukunft der Mobilität wird elektrisch geprägt.
Ob Autos, Bikes, Velos, Lastwagen oder Gemeindefahrzeuge: Sie alle werden von immer leistungsstärkeren Batterien und Elektromotoren angetrieben. Dazu braucht es ein wachsendes Netz intelligenter Ladestationen sowie Fahrzeuge mit bidirektionalen Fähigkeiten. So lassen sich Fahrzeuge als Batterieschwarm nutzen. Die Zukunft wird irgendwann mal auch autonom sein. Und geprägt von smarten Mobilitätskonzepten.
Forschende aus Bern und Lausanne stellen fest: Die Anreize für Elektroautos verpuffen zu rasch. Ihre Lösung: eine Kaufprämie.
Der Bund will E-LKW fördern und lanciert eine Ausschreibung für Projekte. Konkret geht es um die Errichtung von privater oder halböffentlicher Ladeinfrastruktur für E-LKW bei Transportunternehmen und Logistikzentren.
In einem vierjährigen EU-Projekt unter der Leitung der Empa gelang es elf Teams aus Forschung und Industrie, Batterien für Elektroautos massgeblich zu verbessern.
Laut einem neuen Bericht des deutschen TÜV funktioniert die neue Lithium-Keramik-Technologie des Herstellers ProLogium enorm gut.
Norwegen schafft den Umstieg von Verbrennern auf E-Autos. Seit Jahresbeginn dürfen nur noch E-Autos neu zugelassen werden.
Ein neuer Bericht zeigt das erhebliche Potenzial von bidirektionalen Ladestationen oder vehicle to grid (V2X) auf. Noch bestehen aber grosse Herauforderungen.
Der Bundesrat hat eine Verordnung für automatisiertes Fahren verabschiedet. Sie erlaubt den Einsatz von Autobahnpiloten, führerlosen Fahrzeugen und das automatisierte Parken auf bestimmten Parkfeldern.
Avia baut ein neues Standbein in der Elektromobilität auf. «Avia Volt» heisst die neue Tochter und stellt gleich eine 600-kW-Ladestation für Elektro-Trucks vor.
Das Startup sun2wheel bringt eine neue Wallbox für VW-Fahrzeuge der ID-Reihe auf den Markt.
Im Interview mit Watson sieht Amag-CEO Helmut Ruhl den E-Auto-Markt auf Kurs. Ende 2025 werde VW ein E-Auto für weniger als 25000 Euro anbieten.
Die Pleite des US-E-Autoherstellers Fisker wirft ein Schlaglicht auf die Abhängigkeit der Fahrzeuge von der Software-Cloud – ohne diese funktionieren sie oft nur eingeschränkt.