Parlament verlängert «Solarexpress»
Die Solaranlagen in den Bergen kommen nicht so schnell voran wie geplant. Nun hat ihnen das Parlament eine Fristverlängerung gegönnt.
Der Solarexpress rollt. Daran ändern auch in den Gemeinden gescheiterte Projekte nichts. Alpine Solaranlagen produzieren Strom im Winter, wenn er teuer ist. Damit sind sie ein wichtiger Pfeiler im neuen Energiesystem.
Die Solaranlagen in den Bergen kommen nicht so schnell voran wie geplant. Nun hat ihnen das Parlament eine Fristverlängerung gegönnt.
Mit der Gründung der APV Sidenplangg AG ist es offiziell: Die erste Zentralschweizer alpine Solaranlage wird in der Sidenplangg ob der Gemeinde Spiringen im Kanton Uri realisiert.
Axpo hat entschieden, die alpine Solaranlage NalpSolar in der Bündner Gemeinde Tujetsch zu realisieren. Das Pionierprojekt auf rund 2'000 Metern über Meer wird vor allem im Winter wichtigen, klimafreundlichen Strom liefern. Die SBB ist Hauptabnehmerin.
Das erste bewilligte alpine Solarprojekt dreht trotz Baubewilligung eine «Ehrenrunde». Das bernische Verwaltungsgericht sieht sich für eine der Beschwerden nicht zuständig.
EWA-energieUri hat für die alpine Photovoltaikanlage Sidenplangg die Baubewilligung sowie die Plangenehmigungsverfügung erhalten. Es handelt sich dabei um das derzeit einzige alpine Solarprojekt in der Zentralschweiz.
Das Solarprojekt «Ovra Solara Magriel» der Axpo in Disentis/Mustér hat von der Bündner Regierung die Baubewilligung erhalten.
Laut einer Umfrage des Verbands Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) unter seinen Mitgliedern sind Wirtschaftlichkeit und die immer knapper werdende Frist des Solarexpress die grössten Herausforderungen.
Alpine Solaranlagen können vor allem im Winterhalbjahr viel Strom produzieren, solange die Module nicht von Schnee bedeckt sind. Laut neuen Erkenntnissen sind die Verluste geringer als erwartet.
SedrunSolar, getrieben von einem lokalen Unternehmen, geht als erstes Projekt im Rahmen des Solarexpress in den Bau.
Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Spiringen stimmen dem Projekt «Alpine Photovoltaikanlage Sidenplangg» mit 68,77 % der Stimmen zu.
Die neue englischsprachige Plattform alpine-pv.ch informiert über den Stand des Ausbaus von Photovoltaik in den Alpen und über die aktuelle Forschung.
Eine Analyse der ZHAW zeigt, dass die Stromerträge in den Alpen mit der gängigen Simulationssoftware eher unterschätzt werden.
Das Walliser Mega-Solarprojekt Grengiols Solar dürfte sich nun um Jahre verzögern – obwohl die lokale Stimmbevölkerung bereits zugestimmt hat.
Wenig überraschend sind Einsprachen gegen die erste Bewilligung für ein grosses alpines Solarprojekt eingegangen.
Keine Chance für die Umweltschutzverbände: Die Solaranlage auf der Alp Morgeten im Simmental ist bewilligt.
Die alpine Solaranlage im Saanenland soll nun doch entstehen. Eine entsprechende Gemeindeinitiative ist eingereicht.
Das EWZ baut die hochalpine Solaranlage in der Gemeinde Rheinwald nun doch nicht.
Der Naturschutzverband Wallis erhebt Einsprache gegen das alpine Photovoltaikprojekt Gondosolar.
Eine neue Niederlage für die Initianten von hochalpinen Solaranlagen: Das Nein zu «Alpin Solar Ybrig» ist gestern mit elf Stimmen Unterschied zustande gekommen.
Die Photovoltaikanlage AlpinSolar an der Staumauer Muttsee im Kanton Glarus hat den Solarpreis 2023 erhalten.
Die Gemeindeversammlung von Meiringen-Hasliberg hat ein alpines Solarprojekt der IWB beendet.
Die Gemeindeversammlung von Surses hat das geplante grosse alpine Solarpojekt Nandro-Solar abgelehnt.
Aktuellen Ausbauprojekte und die künftigen Herausforderungen.